Dienstag, 12. Februar 2008
Montag, 4. Februar 2008
Morgen: Vor 10 Jahren ...

"Godfather des weißen Rap"
10. Todestag von Falco
"Muss ich denn sterben um zu leben" singt der österreichische Popstar Falco in der kurz vor seinem jähen Tod produzierten Single "Out of the Dark". Zehn Jahre nach dem tragischen Unfall am 6. Februar 1998 hat es der Sänger in den österreichischen Musikhimmel geschafft und gilt als unsterblicher Mythos. weiterDonnerstag, 11. Oktober 2007
Dienstag, 18. September 2007
Vor ca. 100 Tagen ...
Freitag, 20. Juli 2007
Am Wochenende und demnächst:
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> Das nächste Spiel | |||||||
|
Donnerstag, 19. Juli 2007
...
ABC-Schnell-Kommentar
...
ABC-HINWEIS AUF: 49.415.833.891 Traffic unkomprimierter Verkehr gesamt
und damit auf eine Quelle, warum derlei Fragen zu stellen waren bzw. sind !
(TEIL)-HINTERGRUND:
4. WAS HABEN SIE AM 09.11.1989, WIE UND WO ERLEBT?
4.1. WIE WAR IHR BERUFLICHER STAND?
4.2. WIE WAREN SIE FÜNF JAHRE DAVOR, ALSO AM 09.11.1984 (4.2.a)
UND FÜNF JAHRE DANACH ALSO AM 09.11.1994 (4.2.b) BZW. 10 JAHRE
DAVOR (4.2.c) und DANACH (4.2.d) ORGANISIERT?
4.2.1. BENENNEN SIE ALLE PARTEIEN, DENEN SIE JEMALS ANGEHÖRTEN
UND DIE DAZUGEHÖRIGEN ZEITSPANNEN!
4.2.2. GEBEN SIE IHRE ORGANISATIONEN BEKANNT, DENEN SIE SONST NOCH
ANGEHÖRTEN!
4.2.3. WIE STEHEN SIE ZUR STASI?
4.3. WAS SIND IHRE AMBITIONEN IN DER WASG GEWESEN?
4.4. WAS SIND IHRE AMBITIONEN IN DEN REIHEN „DIE LINKEN“?
Alle ANTWORTEN finden zumindest unter „So was ist möglich“ Veröffentlichung.
So auch, wenn ETWAS A- B- C- haft aufbereitet wird. Die Rubrik könnte eines Tages heißen: A- B- C-HISTORIEZU ALLEN (so genannten) KOMPLEMENTÄREN
Deshalb wird sich PRO UND KONTRA … ggf. KLARTEXT… HILFE … neu profilieren!
Schließlich gibt es auch Forderungen, wie “Forderung nach Neuwahlen wegen Mindestlohn-Streit” - denen man gerecht werden sollte!
Das geht allerdings nicht so: Tagebücher - Notizen zum Tag / zur Zeit = Webauftritt-e …! (darunter: oder oder/ und so
Um auch nichts - aus unserer A- B- C- Sicht -
SERVICEHAFTES unerklärt zu lassen, greifen wir auf das WWW und seine ausgewählten Inhalte zurück.
Mittwoch, 18. Juli 2007
Tipp
Die Krise des Imperialismus | ![]() |
![]() |
von John WIGHT , 17.07.2007 - bisherige Aufrufe: 377 | |
![]() Die Besatzung des Irak durch die USA hat dafür gesorgt, daß das Wort „Imperialismus“ nach einer fast fünf Jahrzehnte dauernden Abwesenheit, die bis zum Ende des zweiten Weltkrieges zurückreicht, wieder in der Alltagssprache aufgetaucht ist. Die militärischen Abenteuer der Vereinigten Staaten in der Zeit danach - vor allem in Korea, Vietnam und Zentralamerika - wurden als Verteidigungsmaßnahmen ausgegeben, als Kampf gegen die Ausbreitung des Kommunismus und die von ihm ausgehende Bedrohung in all ihren bösartigen Manifestationen, insbesondere von nationaler Befreiung, Selbstbestimmung und soziale Gerechtigkeit. Die Wahrheit ist, daß der Imperialismus so konstant und allgegenwärtig geblieben ist wie der Wechsel der Jahreszeiten. Das einzige, das sich geändert hat, ist seine Verpackung, was, um James Connolly zu paraphrasieren, als alter Wein in neuen Flaschen beschrieben werden könnte. Die herrschende Klasse der USA fand sich nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges in der Rolle der neuen imperialistischen Herren der Welt wieder. Als solche erkannte sie schnell, daß die vielfältigen Befreiungsbewegungen, die nach dem Krieg in aller Welt ausbrachen und entschlossen waren, das Joch des Kolonialismus abzuschütteln, anstelle der bislang von den europäischen Mächten angewandten nach neuen Kontroll- und Herrschaftsmethoden verlangten. Als Weltbank und Internationaler Währungsfonds 1944 von einer kleinen Clique von internationalen Finanziers und Bankiers (vor allem Briten und Amerikaner, wobei die Briten mittlerweile ihre neue Rolle als Juniorpartner in der neuen Ordnung der Dinge akzeptierten) in Bretton Woods, New Hampshire gegründet wurden, war es das erklärte Ziel der neuen Institutionen, Europa wieder aufzubauen und die Finanzmärkte nach den Erschütterungen des Zweiten Weltkrieges zu stabilisieren. Im Rahmen dieser Ziele mußten die neuerdings unabhängigen früheren Kolonien der Dritten Welt, die nach und nach ihre Freiheit gewonnen hatten, wieder unterworfen und unter Kontrolle gebracht werden - da sie die Rohstoffe und menschlichen Reserven besaßen, die für die Expansion des neuen globalen Imperiums erforderlich waren. Nach den Verwüstungen durch den Kolonialismus, und nach dem harten Befreiungskampf fanden sich vor allem die Nationen des afrikanischen Kontinents mit kaputten und nicht lebensfähigen Ökonomien wieder, die sie der Gnade der Geier in Gestalt der großen internationalen Banken und Finanzinstitutionen auslieferten. Diese Banken und Institutionen verliehen enorme Summen zu Wucherzinsen, die es der Dritten Welt unmöglich machten, sich gleichzeitig selbst wieder aufzubauen, sich zu entwickeln und die geliehenen Summen zurückzuzahlen. Es kam nur das eine oder das andere in Frage. In der Mitte der 80er Jahre kam es zur Krise, als die Weltbank und der Internationale Währungsfonds einsprangen, um eine drohende Weltwirtschaftskrise aufgrund der faulen Kredite der Dritten Welt abzuwenden, und die Ausstände der großen Privatbanken wie Barclays, Crédit Lyonnais, Chase Manhattan usw. übernahmen, die vor dem Bankrott standen. Dies war ein Schachzug, der den Internationalen Währungsfonds (IWF)und die Weltbank (WB)in eine unanfechtbare Machtposition manövrierte, die sie seitdem niemals wieder aufgegeben haben. Seit jener Zeit wurden annähernd 70 Länder in aller Welt dazu gezwungen, strukturelle Anpassungsprogramme (SAPs) durchzuführen, die von IWF und WB entworfen und entwickelt werden. Diese SAPs haben zum Ziel, die Wirtschaften der betroffenen Ländern zu restrukturieren, damit die Rückzahlung der Hilfen oder Kredite, die von der durch IWF und WB repräsentierten Ersten Welt gewährt wurden, bestmöglich abzuwickeln. Um dies zu erreichen, werden den ohnehin schon strapazierten Ökonomien der betroffenen Länder drastische Sparprogramme auferlegt, die nichts anderes bedeuten, als daß dringend benötigte öffentliche Ausgaben für soziale Programme in Bereichen wie Gesundheit, Erziehung, Verkehr, Landwirtschaft und anderen gestrichen werden. Diese Sparprogramme ebnen den Weg für transnationale Gesellschaften, die stets auf der Suche nach Möglichkeiten sind, Kosten zu reduzieren und Zugang zu billigen Rohstoffquellen zu erhalten, ihre Produktion in diese Länder zu verlagern. Die Menschen, darunter viele Kinder, wandern vom Land zu den Fabriken ab, wo sie gezwungen sind, viele Stunden unter erschreckenden Bedingungen zu Hungerlöhnen zu arbeiten. Dies dient zweierlei Zielen: Es zerstört die landwirtschaftlich ausgerichteten Ökonomien der Dritten Welt, die jetzt ihre Lebensmittel aus der ersten Welt einführen müssen, und es gewährleistet den Abfluß von Reichtum an die transnationalen Konzerne der ersten Welt und ihre internationalen Geldgeber. Der Fall Nigerias ist typisch. Heute liegt die Lebenserwartung in diesem an Erdöl reichen, von Entwicklungshilfe abhängigen Land bei 47 Jahren für Männer und bei 52 Jahren für Frauen. Von einer Bevölkerung von 120 Millionen Menschen leben 89 Millionen von weniger als einem Dollar am Tag - trotz der Tatsache, daß sich im Gebiet des Nigerdeltas große Erdöllager befinden. Ein Kredit des IWF von 12 Milliarden Dollar ist zu einer dauerhaft unbezahlten Schuld von 27 Milliarden Dollar angewachsen. Die Menschen in Nigeria sehen nicht einen einzigen Dollar von dem Wohlstand, den ihr Öl produziert, und der unkontrolliert aus dem Land in die Taschen eines Konsortiums von britischen, holländischen und US-amerikanischen Ölfirmen fließt. Für sie bleibt ein Leben, das auf den täglichen Kampf ums Überleben reduziert ist. Sechs Millionen Kinder unter fünf Jahren sterben jedes Jahr an Hunger oder vermeidbaren Krankheiten. Dieser jährliche Völkermord an den Kindern der Armen ist das Ergebnis von Vergewaltigung und Diebstahl, den IWF und Weltbank an den Rohstoffen und den Menschen der Dritten Welt im Namen der herrschenden Klassen der ersten Welt begehen. Es ist Imperialismus unter einem anderen Namen, ein Imperialismus mit Schonbezug, der sich als Hilfe verkleidet, dessen wirkliche Ziele aber von denen des offenen Imperialismus, den wir im Irak als militärische Besatzung beobachten, nicht zu unterscheiden sind. Beide sind am Werk, den unersättlichen Appetit der kapitalistischen Mächte des freien Marktes zu nähren. Beide bedeuten Elend und Tod für Millionen Menschen. Beide stellen ein Übel dar, das dem menschlichen Fortschritt im Wege steht. Quelle: http://www.counterpunch.org/wright07052007.html Originalartikel veröffentlicht am 5. Juli Übersetzt von Hergen Matussik, überprüft von Fausto Giudice Über den Autor Hergen Matussik und Fausto Giudice sind Mitglieder von Tlaxcala, dem Übersetzernetzwerk für sprachliche Vielfalt. Diese Übersetzung kann frei verwendet werden unter der Bedingung, daß der Text nicht verändert wird und daß sowohl der Autor, der Übersetzer, der Prüfer als auch die Quelle genannt werden. URL dieses Artikels auf Tlaxcala: http://www.tlaxcala.es/pp.asp?reference=3283&lg=de |
Weiter > |
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Aber bitte nicht so egozentrisch:
Montag, 25. Juni 2007
Post nach Querfurt, Große Straße 1b und ggf. an Jutta Fiedler
Hier findet man:
"Einen etliche Male aufbereiteten Text, der zumeist aus einer E-Mail-
Korrespondenz besteht - wobei - keine Antworten
mehr erwartet werden, es sei denn, dass sich n i c h t - bis zur jüngsten
Vergangenheit - ein weiteres Beispiel dieser Art anschließen soll.
_________________________________________________________________________________________________________
LEGENDE: Das so unterlegte ist wie ein Satz lesbar und das
wie 4. so markierte sind die Teil-Fragen
- demnächst ausführlicher -
Zeilen-Nr
7ooo4561 „Guten Tag“ Roland: Die Zeilen 6999970-6999981
enthalten FRAGEN!
7ooo4561a (Sollte es weder zur
E-Mail-Bestätigung = Vorausverfügung E-Mail noch - abermals zu
7ooo4561b keiner Beantwortung kommen - geht DIES HIER an
fiedler@pds.lt.lsa-net.de )
7ooo4562 Da Thomas Waldheim sich künstlich, wie so oft,
davon stahl
7ooo4563 –siehe Zeilen tiefer 6999945, wo Dein Name
auftaucht, nun so,
7ooo4564 verbunden mit einer Möglichkeit sich selbst
darzustellen.
~ 65 Wenn es z. B. so nicht bleiben soll:
~ 65a http://www.wasg-lsa.de/#comment-831.
~ 65b Ich habe DICH, Roland auch schon oft
gemahnt, aber DIES HIER ist nicht
mahnbar,
~ 65c sondern EIN GRADMESSER.
~ 65d Dass nicht einmal diese Thema aufgegriffen
worden ist, verwundert mich nach der
~ 65f1 NICHTBEHANDLUNG von FREIWILLIGER-
ARBEITSLOSENVERSICHERUNG - Doppel-
Initiativantrag
~ 65e in Langenstein und NICHTBEHANDLUNG von
ERBSCHAFTSSTEUER, der auch schon wieder
~ 65f2 11 Monate (und länger
~ 65g schmort) und Mitteldeutsche Zeitung:
CDU-Generalsekretär kritisiert
SPD
~ 65h .../ Pofalla: Sozialdemokraten
geben systematisch den Osten auf
In diesem Sinne:
Werner …
---------- Ursprüngliche Nachricht ------------
Betreff:
WG: Beides enthält Zündstoff!
Von: "Allerhand" <allerhand@arcor.de>
Datum: Mo, 25.06.2007, 12:41
An: gaede@ostmail.de
--------------------------------------------------------------------------
~73
~74
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Allerhand [mailto:allerhand@arcor.de]
Gesendet: Freitag, 22. Juni 2007 14:47
An:
~94 ...
Cc:
7ooo6o7
Betreff: WG: Beides enthält Zündstoff!
7ooo6o9
...
7ooo630
…
6999912 --Ursprüngliche Nachricht-----
6999913 Von: Waldheim Thomas [mailto:
thomas.waldheim@IGBAU.DE]
6999914 Gesendet: Mittwoch, 20. Juni 2007 14:24
6999915 An: Allerhand
6999916 Betreff: AW: Beides enthält Zündstoff!
6999918 Hallo Werner, vielen Dank für die Mail.
Kann Sie leider nicht
6999919 beantworten, da wir zurzeit im Streik sind und
ich sehr eingespannt bin.
699992o Gruß Thomas
6999222 -----Ursprüngliche Nachricht-----
6999923 Von: Allerhand [mailto:allerhand@arcor.de]
Gesendet: Dienstag, 19. Juni 2007 15:12
6999925 An: Waldheim Thomas
6999936 Cc: sport-und-mehr@arcor.de;
Redaktion-heutzutage@ostmail.de;
6999937 redaktionsentwurf@debitel.net
6999938 Betreff: WG: Beides enthält Zündstoff!
6999940 Hier sind a u c h die Fragen gemeint, die nicht
bis 04.06.2007
von Dir
6999942 und Gunnar Falkner beantwortet worden sind!
6999943 HALLOELE THOMAS - das ist eine Info zur Info,
eine von vielen
6999944-6o77417-6o77413 + K + J + I … Mahnungen
6999945 und eine Bitte um Weiterleitung an Roland Teich-
mann und den
6999946 Personenkreis, der zu sechst (?) auf Landesebene
– bis September
6999947 diesen Jahres – die WASG verkörpert.
6999948
6999949 Mit anderen Worten:
6999951 Egal wer und wie viel es denn nun wirklich sind,
die Zugang
6999952 zur „DIE LINKE“ fanden, nachdem 28 Personen auf
Landesebene
6999953 sich am 30.05.2007, abermals zu einem nötig
wordenen
(~53a bis ~53f)
Folge-Parteitag,
6999954 trafen, davor waren es 48, wobei da noch mehr
Doppelmitglieder
6999955 darunter waren:
6999957 ALLE WERDEN MIT DEN 3 FRAGEN, DIE DU BEREITS
IN DEINEM
6999958 BESITZ HAST
6999959 (Bitte weitergeben, falls noch nicht
geschehen)
699996o UND DEN ANSCHLIESSENDEN FRAGE-KOMPLEX 4)
6999961 DAHINGEHEND KONFRONTIERT, DASS SIE – die Fragen
–
6999962 BEANTWORTET WERDEN MÖCHTEN, DENN DAZU SIND FRAGEN
DA.
6999964 Uwe Bitter war mit seiner Wertung, „was für den
Papierkorb“, wie
(~64a bis 64s)
immer
6999965 vorschnell, denn die ÖFFENTLICHKEIT hat ein Recht
auf Aufklärung.
6999967 Nunmehr kommt der zeitliche FRAGEKOMPLEX
(auch schon bekannt)
6999968 dazu:
699997o
4. WAS HABEN SIE AM 09.11.1989, WIE UND WO ERLEBT?
6999971 4.1. WIE WAR IHR BERUFLICHER STAND?
6999972 4.2. WIE WAREN SIE FÜNF JAHRE DAVOR, ALSO AM
09.11.1984 (4.2.a)
6999973 UND FÜNF JAHRE DANACH ALSO AM 09.11.1994 (4.2.b)
BZW. 10 JAHRE
6999974 DAVOR (4.2.c) und DANACH (4.2.d) ORGANISIERT?
6999975 4.2.1. BENENNEN SIE ALLE PARTEIEN, DENEN SIE
JEMALS ANGEHÖRTEN
6999976 UND DIE DAZUGEHÖRIGEN
Z E I T S P A N N E N !
6999977 4.2.2. GEBEN SIE IHRE ORGANISATIONEN BEKANNT,
DENEN SIE SONST
6999978 N O C H ANGEHÖRTEN!
6999979 4.2.3. WIE STEHEN SIE ZUR STASI?
699998o 4.3. WAS SIND IHRE AMBITIONEN IN DER WASG
GEWESEN?
6999981 4.4. WAS SIND IHRE AMBITIONEN IN DEN REIHEN
„DIE LINKEN“?
6999983 Alle ANTWORTEN finden zumindest unter „So was
ist möglich
<http://abc-der-infos.de/blog/?p=661>“
6999985 V e r ö f f e n t l i c h u n g.
6999987 In diesem Sinne
6999988 und mit solidarischem Gruß:
6999989 Werner G. Gaede ca. 15:15 Uhr am 19.06.2007
…
67ooo11 -----Ursprüngliche Nachricht-----
67ooo12 Von: Allerhand [mailto:allerhand@arcor.de]
67ooo13 Gesendet: Dienstag, 12. Juni 2007 22:51
67ooo14 An: 'gregor.gysi@bundestag.de';
'OSKAR.LAFONTAINE@BUNDESTAG.DE'
67ooo15 Betreff: … siehe unten:
“Beides enthält Zündstoff! “
67ooo17 Sehr geehrte Fraktionsvorsitzende
67ooo19 Jeweils über
67ooo21 Wahlkreisbüro
67ooo22 Bürgerbüro Oskar Lafontaine
Silberherzstraße 15
66740 Saarlouis
Telefon: 06831-4889601
Fax: 06831-4889603
67ooo27 Email: oskar.lafontaine@wk.bundestag.de>
oskar.lafontaine@wk.bundestag.de
Bundestagsbüro
Platz der Republik 1 11011
Berlin
Telefon: 030-227.72800
Fax: 030-227.76800
Email: oskar.lafontaine@bundestag.de>
oskar.lafontaine@bundestag.de
67ooo38
und
67ooo41 Wahlkreisbüro Dr. Gregor Gysi
Brückenstraße 28
12439 Berlin
Telefon: 030-63224357
Fax: 030-63224358
Sprechzeiten: Montag und Mittwoch 13.00 Uhr
bis 16.30 Uhr und nach
Vereinbarung Ansprechpartner: André Schubert
67ooo49 Email: gregor.gysi@wk.bundestag.de>
gregor.gysi@wk.bundestag.de
67ooo51 Bundestagsbüro
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon: 030-227-72700
Fax: 030-227-76700
67ooo56 Email: gregor.gysi@bundestag.de>
gregor.gysi@bundestag.de
67ooo6o … wende ich mich vertrauensvoll an Euch.
67ooo61
Hier geht es um die Personalien.
67ooo63 Einmal um Waldheims
<http://abc-der-infos.de/blog/?p=663>
67ooo64 Kandidatur für den erweiterten Bundesvorstand
Die Linke
67ooo66 … und dann noch um mich.
67ooo7o Beides enthält Zündstoff!
67ooo74 Bei Thomas wegen der Gefahr der Wiederholung
– eine Partei
(noch WASG)
67ooo76 als Selbstbedienungsladen zu
verwenden!
67ooo78 Siehe u. a. auch
http://abc-der-infos.de/blog/?p=663 .
67ooo8o Bei mir, weil ich so behandelt werde, als sei
ich
67oo177 …
67oo179 was mich
67oo18o
67oo181
67oo182 bis 6o18232 … „trieb“!
6o182344
P. S.:
Schade, Gregor und schade Oskar, dass wir uns nun s o
ein zweites Mal kennen lernen !
A u c h darauf komme ich nochmals zurück.
Jetzt gibt es Wichtigeres.
Wir wollen die Nötigung/"Beschneidung" unseres Lebens
anhalten und einen Raum
schaffen für den Ausdruck unserer Ängste, unserer Wut
+ unserer eigenen
Vorstellungen von einem würdigen Leben, so verstehe
ich
(früher:
unsere
Partei - heute ...) ZEITERFORDERNISSE.
Mit solidarischem Gruß:
Werner G. Gaede
6o18231 Damit schließt sich der „Kreis“
– ich erinnere an:
6o1823o Die vielen Einlassungen – auch
meinerseits – die in
Druck- und andere Erzeugnisse
ERGEBNIS GLEICH NULL - sieht
man mal von ... ab,
wie
12 APOSTEL , „Augen zu und durch!“,
DRUNTER&DRUEBER
VORAB IST EINIGES IN
So was ist möglich
"EINSEHBAR".
("EINSEHBAR" ist ein neuer Arbeitstitel, dazu:
WANTED FARCE später GEWOLLTE FARCE,
“Sonst so”
oder / und ... "DIES HIER"
- genauer: DIES HIER - hier lies
- Kurzform:DIES lies )
…
5712289 mündeten. Sven Liese und ich unterhielten
sich in
~89a Deinem Beisein am
~89b-z
571229o 30.05.2006
5712291 darüber.
5712292 Hier sind a u c h die 3 Fragen gemeint,
die nicht bis
~92a 04.06.2007 von DIR
~92b und Gunnar Falkner beantwortet worden sind!
ACHTUNG-ACHTUNG:
5712295 WIR HATTEN UNS MAL FÜR TRANSPARENZ AUSGESPROCHEN,
ABER
5712296 DIE IST SEIT DEINEN DISPUT ab o7o2o42 MIT FALKO
HALTENHOF UND
5712297 SEINEM WEGGANG – EINER VON
...
57123o1 NOCH WENIGER MÖGLICH, SODASS WIR UNS, SO SELTEN,
WIE
57123o2 WIR UNS VERSAMMELTEN K A U M
57123o3 BIS – UNTEREINANDER - G A R N I C H T
K E N N E N !
57123o5 EIN UMSTAND
57123o7 DEM ABGEHOLFEN WERDEN WIRD!
571231o Viele Grüße!
5712311 Werner G. Gaede